Osttangente Mettmann

Umweltverträglichkeitsstudie zum Bau der K18n „Osttangente Mettmann"
[2005-2008]

Kreis Mettmann, Regiebetrieb Gebäude und Straßen

Auf den Hauptverkehrstraßen der Kernstadt von Mettmann bestehen
erhebliche Verkehrsbelastungen, die zur Einschränkung der
Lebensqualität für die Wohnbevölkerung führen. Um die Straßen
in der Kernstadt zu entlasten und gestalterische Freiräume für
die Entwicklung der Innenstadt zu gewinnen, wurden im Rahmen
einer Verkehrs-unter­suchung planerische Alternativen entwickeln
und verglichen. Bei allen Konzepten kommt einer Umfahrung im
Osten durch die ca. 1.4 km lange „Osttangente“ eine wesentliche
Bedeutung zu. Als neue Kreisstraße K 18n soll sie das inner­städtische
Straßennetz entlasten und zusätzlich der Erschließung der am
östlichen Stadtrand gelegenen Sportanlagen und des städtischen
Friedhofs dienen.

Zur Erlan­gung des Baurechts ist für die Osttangente ein
Planfeststellungs­beschluss notwendig. Im Zusammenhang mit der
Genehmigungsplanung ist die Erstellung eines landschaftspflegerischen
Begleitplanes (LBP) mit den erforderlichen Angaben zur Beurteilung
des Eingriffs notwendig. In den Begleitplan wird eine
Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) integriert, um auch die Schutzgüter
außerhalb der Eingriffregelung („Menschen", „Kultur- und sonstige
Sachgüter") in angemessener Weise zu berücksichtigen.


Photo: Darstellung der Biotoptypen<br />

Darstellung der Biotoptypen

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Photo: Erfassung und Bewertung des <br />
Landschaftsbildes

Erfassung und Bewertung des
Landschaftsbildes
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